50-jähriges Profess

09. September 2016

Wesseling. Jubiläum von Schwester M. Perpetua Pürling am Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling

Schwester M. Perpetua Pürling feierte am 7. September 2016 ihr 50-jähriges Profess-Jubiläum als Arme Dienstmagd Jesu Christi. Dieser außergewöhnliche Anlass wurde in einem sehr schönen und feierlichen Gottesdienst in der Krankenhauskapelle gewürdigt. Die Feierlichkeit begleiteten neben der Kaufmännischen Direktorin, Frau Alexandra Krause, zahlreiche Mitarbeiter des Krankenhauses sowie viele weitere geladene Gäste.


Unter einer Profess versteht man das Versprechen, den christlichen Weg mit Gott in einer Gemeinschaft zu gehen.
Schwester Perpetua ist Krankenschwester und ihre Ausbildung absolvierte sie im Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling. Danach war sie lange Jahre als Ausbilderin für die Krankenpflege in Frankfurt im St. Marienkrankenhaus und im Herz-Jesu Krankenhaus Dernbach tätig. Nach dieser Zeit folgte eine ca. 10-jährige Tätigkeit als Gemeindereferentin in dem „Pfarrreienverband Wirges-Dernbach-Ebernhahn“.


Seit 2009 ist sie im Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling als Seelsorgerin tätig und betreut alle Patienten nach dem Leitsatz der Ordensgründerin M. Katharina Kasper „Wir wollen tun, was wir können.“

Dieser Leitsatz prägt nach wie vor das Denken und Handeln der Dernbacher Gruppe bis heute.

Die Werke M. Katharina Kaspers wurden durch die Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi (Dernbacher Schwestern) bis in die heutige Zeit fortentwickelt. 1994 gründeten sie eine gemeinnützige, privatrechtliche Gesellschaft, die in ihrem Auftrag die Unternehmen und Einrichtungen führte. Die gemeinnützige Gesellschaft firmiert heute als Katharina Kasper Holding GmbH. Als Marken- und Dachnamen für alle Unternehmen und Einrichtungen wird die Bezeichnung DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER genutzt. Heute noch verfolgen die Armen Dienstmägde mittelbar ihren Auftrag: In den Kranken-häusern, psychiatrischen Kliniken, Eingliederungshilfen, Seniorenheimen und Bildungseinrichtungen zeigen sie ihre tiefe Verbundenheit mit der Gründerin. In einigen Einrich-tungen arbeiten die Ordensschwestern auch heute.



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