Adipositaszentrum Wesseling berät in Düsseldorf

13. Mai 2014

Wesseling. 3. Adipositas-Symposium

Am 17.05.2014 veranstalten das Adipositaszentrum Wesseling am Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling und das Adipositaszentrum Düsseldorf am St. Martinus-Krankenhaus gemeinsam das 3. Adipositas-Symposium. In der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr sind Ärzte, Fachleute und Patienten gleichermaßen eingeladen, sich über interdisziplinäre Therapieansätze zu informieren. Darüber hinaus werden Fakten zu unterschiedlichen chirurgischen Therapieoptionen vorgestellt. Dabei geht es vorrangig um die Funktionsweise der unterschiedlichen Verfahren im Hinblick auf metabolische, also stoffwechselbedingte, Veränderungen.

Mit Vorträgen von erfahrenen Experten in der Behandlung von adipösen Patienten, Ernährungsberatern und einem Vertreter der Selbsthilfegruppe werden alle wichtigen Aspekte von Kostenübernahme bis hin zur Nachsorge abgedeckt. Das Rahmenprogramm bilden Informationsstände der Partner aus den Adipositas-Netzwerken. Der Adipositas Verband Deutschland e.V. und weitere Selbsthilfegruppen stellen sich und ihre Arbeit vor. Das Symposium steht allen Interessierten offen und kann kostenfrei besucht werden.

Die Adipositaszentren Wesseling und Düsseldorf zählen zu den führenden Behandlungszentren im Bereich der Adipositaschirurgie. Eine Besonderheit des Adipositaszentrums am Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling ist das deutschlandweit einzigartige Programm Smart XL®. Smart XL® wurde vom Adipositaszentrum Wesseling in enger Absprache und Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen entwickelt und wird von den Kostenträgern (Krankenkassen und Rentenversicherung) gefördert. In seinem Umfang und seiner Intensität nimmt Smart XL® in Deutschland eine Vorreiterrolle ein.

Wichtigster Ansatz der Zentren ist der interdisziplinäre Therapieansatz in dem der Patient ganzheitlich betrachtet wird. Für einen nachhaltigen Therapieerfolg arbeitet jeweils ein umfangreiches Netzwerk aus Experten verschiedener Fachbereiche eng zusammen. Neben Medizinern sind auch Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapeuten sowie Selbsthilfegruppen mit eingebunden.



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