Liebfrauenschule jetzt Teil der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER

01. August 2017

Grefrath-Mülhausen/Dernbach. Ab dem 1. August hat die Liebfrauenschule Mülhausen offiziell einen neuen Eigentümer: die Katharina Kasper Holding GmbH.

Diese steht an der Spitze der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER, zu der nun auch das Mülhausener Gymnasium gehört.

Im März gaben Sr. Maria Anneliese Stelzmann, Provinzoberin der deutschen Provinz der Schwestern Unserer Lieben Frau, und ihre Mitschwestern Sr. Andrea Maria Schäfers, Geschäftsführerin der Provinz, sowie Sr. Maria Petra Linzenich, Geschäftsführerin der Liebfrauenschule Mülhausen gGmbH, Schulleiter Lothar Josten und Alfons Donat und Martin Minten, beide Geschäftsführer in der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER, bekannt, dass die Zukunft der Liebfrauenschule gesichert ist.

Vorher hatte es aufgrund der demografischen Entwicklung innerhalb der Ordensgemeinschaft bereits seit geraumer Zeit Gespräche zur Fortführung der Liebfrauenschule in christlicher Tradition, jedoch mit einem neuen Eigentümer, gegeben. Mit der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER, deren Wurzeln im Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi liegen, fanden die Schwestern schließlich einen Partner, der die Liebfrauenschule mit christlichem Hintergrund fortführen wird.

In den Sommerferien findet jetzt nach mehr als einem Jahrhundert der offizielle Wechsel statt: Die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau hatte seit rund 130 Jahren die Geschicke der traditionsreichen Schule in Grefrath-Mülhausen gelenkt.

Gut 1.100 Schüler besuchen derzeit das Gymnasium, dessen herausragender Ruf weit über die Grenzen des Kreises Viersen hinaus bekannt ist.

Der neue Eigentümer der Liebfrauenschule: Die Katharina Kasper Holding GmbH, Konzernmutter der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER

Die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER fasst in ihrer Holding mehr als 20 Gesellschaften und Beteiligungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen zusammen. Gesellschafter der Katharina Kasper Holding GmbH sind der Stiftung Dernbacher Schwestern e. V. und die St. Elisabeth-Stiftung.

Direkt an die Holding angegliedert sind die Schulen und Bildungseinrichtungen sowie die Servicegesellschaften der Gruppe. Diese hat insgesamt mehr als 6.000 Mitarbeiter.

Weitere Kernkompetenzen bündeln sich in zwei Tochtergesellschaften: zum einen in der Katharina Kasper ViaSalus GmbH mit den Themen der stationären und ambulanten Krankenversorgung und der Seniorenhilfe und zum anderen in der Katharina Kasper ViaNobis GmbH mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Jugendhilfe sowie Angeboten für Menschen mit psychischer und geistiger Behinderung.

Modernes Management und christliche Tradition werden in der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER miteinander verbunden. So bleibt bei starker Professionalisierung immer noch der Blick für die Details. Die konsequente Ausrichtung auf Erfordernisse des Bedarfs macht den wirtschaftlichen Erfolg der Gruppe aus.

Bildunterschrift:

(v. l.) Schulleiter Lothar Josten, Sr. Maria Petra Linzenich, Geschäftsführer Martin Minten, Geschäftsführer Alfons Donat, Sr. Maria Anneliese Stelzmann und Sr. Andrea Maria Schäfers.

 

 


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