Neue internistische Station im St. Elisabethen-Krankenhaus

15. Dezember 2015

Frankfurt. Hell und ansprechend ...

Hell und ansprechend sehen die frisch renovierten Patientenzimmer im vierten Stock des St. Elisabethen-Krankenhauses Frankfurt aus, die im Januar neu bezogen werden. „Wir haben bei der Raumgestaltung nicht nur darauf geachtet, frische Farben einzusetzen, die den Aufenthalt in unseren Zimmern noch angenehmer machen,“ erläutert Pflegedirektorin Dorothé Eidmann, „selbstverständlich wurde auch eine Modernisierung der Innenausstattung vorgenommen und ein spezielles Farbkonzept eingesetzt.“

Die insgesamt 21 Pflegebetten in vier Ein-, einem Zwei- und fünf Dreibettzimmern verfügen über eigene Module, die verschiedenartigste Einstellmöglichkeiten erlauben. Damit wird die der Erkrankung angemessene Lagerung des Patienten gewährleistet und gleichzeitig möglichst viel Bequemlichkeit geboten. Weiterhin besitzen die Schränke viel Stauraum sowie ein abschließbares Wertfach.

Auch die Bäder haben eine Renovierung erfahren. Neben barrierefreier Dusche und behindertengerechtem WC zeichnen sie sich durch eine ansprechende Gestaltung aus.

Das Farbkonzept vereinfacht die Orientierung. Jeweils im Patientenzimmer, an den Schränken sowie in den Bädern gelten verschiedene Farben als Zuordnung. Damit ist für jeden Patienten leicht erkennbar, welcher Schrank und welcher Badezimmerhaken zu seinem Bett gehört. „Dies beugt einer Verwechslung des Handtuches vor“, fügt Gerhard Räpple, Technischer Leiter des St. Elisabethen-Krankenhauses, an.

Um Angehörige oder Freunde zu empfangen, findet sich im Stationsbereich eine Besucherecke. Hier können die privaten Unterhaltungen erfolgen, ohne dass sich der Bettnachbar gestört fühlt.

Zum Bild: Ansprechend sehen die frisch renovierten Patientenzimmer der internistischen Station im St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt aus, die im Januar neu bezogen wird.



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