Umbau abgeschlossen

01. Juli 2014

Wesseling. Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling umfassend modernisiert

Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus zeigt sich in neuem Gewand. Mit der Fertigstellung des neuen Ambulanzbereiches sind die umfänglichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen im Krankenhaus abgeschlossen. Nach der Umstrukturierung des Internistischen Funktionsbereiches und der OP-Säle war dies der letzte Meilenstein des Umbaus. Besonderer Wert wurde hierbei neben modernster Geräteausstattung auch auf Helligkeit und Freundlichkeit gelegt. So wurde in der Ambulanz eigens eine neue Fensterfront eingezogen und ganz bewusst mit lebendigen Akzentfarben gearbeitet. „Die Patientinnen und Patienten sehen wir nicht nur als unsere Kunden, sondern in alter Ordenstradition, als unsere Gäste. Gerade deswegen ist es uns besonders wichtig, in allen Bereichen eine für die Patienten angenehme Atmosphäre zu schaffen.“, erklärt Prof. Dr. Johannes Güsgen, Geschäftsführer der Katharina Kasper ViaSalus GmbH.

In den letzten 6 Jahren wurden die Räumlichkeiten nicht nur erneuert sondern auch erweitert, um eine noch bessere Versorgung in allen Bereichen zu gewährleisten. Neben der Grundsanierung des gesamten OP-Bereiches inkl. der 4 bestehenden Säle entstand auch ein zusätzlicher 5. OP-Saal. In der Ambulanz wurden 6 neue hochmoderne Behandlungsräume und ein großer Schockraum, für die Behandlung Schwerstverletzter, geschaffen. Bereits im Frühjahr 2013 wurden die Umbaumaßnahmen im Internistischen Funktionsbereich abgeschlossen: neue Räumlichkeiten für die Endoskopie, Kardiologie und Ultraschall wurden nach neusten Standards eingerichtet.

Nach dem erfolgreichen Abschluss aller Bauarbeiten ist das Dreifaltigkeits-Krankenhaus „wie neu“. Seit 2010 ist hier nicht nur ein neuer Bettenhausanbau entstanden. Die bestehenden Stationen sowie die Chefarztbereiche und die Physiotherapie wurden komplett modernisiert. Um diese Maßnahmen umzusetzen, hat der Träger in den vergangenen 10 Jahren ca. 35 Millionen Euro investiert. „Wir sind stolz, den Bürgern ein hochmodernes Haus präsentieren zu können, in dem unser Credo „wohltuend anders“ gelebt wird. Unser Dank gilt den Architekten und vielen Handwerkern für ihre fantastische Arbeit. Auch allen Patienten, Besuchern und Mitarbeitern danken wir für Ihr Verständnis und Ihre Geduld während der Bauzeit. Das Ergebnis und die Reaktionen der Menschen zeigen uns, dass sich all die Mühen und Kosten der letzten Jahre gelohnt haben“, so Prof. Dr. Johannes Güsgen.



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