Vermeiden statt leiden – Aktiv gegen Darmkrebs

05. März 2019

Frankfurt. Vortrag mit Begehung der Endoskopie am Mittwoch, 20. März, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus

Darmkrebs ist in Deutschland die Krebserkrankung mit der zweithöchsten Neuerkrankungs- und Sterberate. Dabei ist Darmkrebs bereits in seinen Vorstufen gut erkennbar und auch behandelbar. Kaum eine Früherkennungsmaßnahme ist so erfolgreich wie die Darmspiegelung (Koloskopie). Seit 2002 hat jeder gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 55 Jahren Anspruch auf eine vorsorgliche Darmspiegelung. Gastroenterologen spüren dabei gutartige Polypen auf und entfernen sie, bevor diese zu bösartigen Tumoren werden. Erfreulicherweise sinkt inzwischen die Zahl der Erkrankungen.

Die Darmspiegelung wird unter einer Sedierung (Dämmerschlaf) durchgeführt, so dass der Patient nichts von der Untersuchung mitbekommt. 

Am Mittwoch, 20. März 2019, hält Prof. Dr. med. Andrea Riphaus, Chefärztin Innere Medizin II / Gastroenterologie am St. Elisabethen-Krankenhaus und Regionalbeauftragte der Stiftung Lebensblicke, nicht nur einen Vortrag zu diesem Thema. Sie gibt den Besuchern auch die Möglichkeit sich bei einer gemeinsamen Begehung der Endoskopie über diese Untersuchung zu informieren.

Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus, Konferenzraum, in Frankfurt-Bockenheim. Während der Begehung der Endoskopie-Abteilung steht Prof. Dr. Andrea Riphaus gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.



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