ViaNobis bildet Fachkräfte für die Zukunft aus

15. August 2022

Gangelt. 20 Auszubildende in der Heilerziehungspflege erhalten ihre Ausbildungspläne

Den Einrichtungsleitungen der Eingliederungshilfe und des Ambulanten Pflegedienstes Paramus der Katharina Kasper ViaNobis GmbH ist es ein besonderes Anliegen, alle Auszubildenden persönlich kennen zu lernen – so auch Anfang August. In einer Informationsveranstaltung wurden den 20 Auszubildenden, die am 1. August 2022 ihre Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/-pflegerin begonnen haben, nach einer kurzen Vorstellungsrunde deren individuellen Ausbildungspläne für die nächsten drei Jahre überreicht. In diesem Jahrgang sind drei Quereinsteiger, das heißt, drei Auszubildende bringen bereits eine andere Berufsqualifikation mit. Ein Zeichen für die Attraktivität dieses Berufs.

Ausbildungskoordinatorin Britta Müller fordert die Auszubildenden auf, ihre Chance zu nutzen: „Die ViaNobis bietet Ihnen hervorragende Entwicklungs- und Aufstiegschancen. Scheuen Sie sich nicht, uns Ausbildungskoordinatoren bei Fragen zu Ihrer Ausbildung jederzeit anzusprechen.“

Der ViaNobis ist es wichtig, durch die individuellen Ausbildungspläne jedem einzelnen die Möglichkeit zu geben, möglichst viele Facetten des Berufs des Heilerziehungspflegers kennenzulernen – eine enge fachliche Begleitung in den beiden Hauptbereichen der Eingliederungshilfe (Hilfen für Menschen mit einer geistigen Behinderung und Hilfen für Menschen mit psychischer Behinderung beziehungsweise einer Suchterkrankung) sowie im Ambulanten Pflegedienst steht hierbei im Vordergrund.

Eric Sperling, der in diesem Jahr die Ausbildung beendet hat, empfiehlt: „Bleibt dabei, auch wenn es am Anfang komplizierter erscheint, als es final ist. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und macht auch richtig Spaß. In den unterschiedlichen Praxiseinsätzen in den drei Bereichen kann man zudem viele Erfahrungen sammeln.“


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Ziel der dreijährigen Ausbildung ist der Erwerb einer beruflichen Handlungskompetenz, um selbstständig und eigenverantwortlich Menschen mit besonderen Herausforderungen in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger haben die Aufgabe, die Persönlichkeitsentwicklung, Bildung, Sozialisation und Rehabilitation der zu betreuenden Menschen zu fördern und sie zu einer möglichst selbstständigen Lebensführung im Alltag zu befähigen.


BU: Johannes Horrichs, Ausbildungskoordinator und Britta Müller, Ausbildungskoordinatorin (v. r. n. l.) sowie Eric Sperling, Heilerziehungspfleger zusammen mit 18 von 20 Auszubildenden bei der Begrüßung Anfang August

Foto: Flügel
 


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